Die Zeiten ändern sich.

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mobile Zeiterfassung

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Unternehmen, deren Mitarbeiter nicht nur in der Zentrale arbeiten, sondern draußen "vor Ort" unterwegs sind, stehen vor der Herausforderung, dass Daten "draußen" produziert werden, die in der Zentrale benötigt werden. Seien es nur die Arbeitszeiten wie Arbeitsanfang und Arbeitsende, oder auch Einsatzzeiten bezogen auf Kundennummer, Objektnummer oder Baustellennummer oft werden diese Zeiten manuell auf Stundenzetteln, Lieferscheinen oder Leistungsscheinen auf Papier ausgefüllt. Daraus entstehen oftmals Probleme wie "unleserlich ausgefüllt", "nicht zeitnah ausgefüllt", "nicht rechtzeitig abgegeben oder eingesammelt". Wenn die Daten dann endlich in der Zentrale vorliegen, müssen diese mühsam ausgerechnet werden. Wie viele Stunden hat der Mitarbeiter gestern gearbeitet? Wie viel Zeit hat der Mitarbeiter für den Einsatz benötigt? Wie lange war die Anfahrtszeit zum Einsatz? All diese Probleme löst die mobile Zeiterfassung und Leistungsdatenerfassung. Die Mitarbeiter melden Ihre Arbeitszeiten oder Einsatzzeiten mit Ihrem Smartphone und verknüpfen alle diese Zeiten mit weiteren Informationen wie Kundennummer, Auftragsnummer, Objektnummer, etc. Die so erfassten Daten werden dann so aus- und zusammengerechnet, wie das Unternehmen die Daten letztendlich benötigt. Durch die Möglichkeiten der GPS Ortung entsteht der Nachweis der Anwesenheit vor Ort. Weitreichende weitere Funktionen zur Veredelung der Daten, wie z.B. automatisches Ausrechnen von Fahrzeiten, Rundung von Zeiten, Zuschlägen von Zeiten zu Objekten basierend der Geo-Koordinaten, ersparen dem Unternehmen viele Stunden Aufwand für Ausrechnen und Berechnen von Zeiten, Objekten, Aufträgen, etc. Die berechneten Zeiten stehen dem Unternehmen Realtime zur Verfügung. Durch etablierte Schnittstellen können alle Daten und Zeiten jederzeit in weiterführende System exportiert werden.

Um auf unterschiedliche Rahmenbedingungen flexibel reagieren zu können, können die Arbeitszeiten auch per Festnetztelefon oder PC-Arbeitsplatz erfasst werden. 

wie geht`s?


mobile Fahrzeugortung

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Firmenautos, Einsatzwagen oder Spezialfahrzeuge sind für die Verwaltung in Unternehmen oft ein erhebliches Problem. Welcher Weg war dienstlich, welcher privat? Wie lang war man für einen Kunden unterwegs und wo befinden sich die Außendienstmitarbeiter im Moment? Schon die Koordination ist ein gewaltiger Aufwand. Hinzu kommt, dass alle Daten für die Finanzverwaltung akribisch in Fahrtenbücher festgehalten werden müssen.

Die mobile Fahrzeugortung erstellt anhand eines GPS-Ortungsgerät auch Peilsender genannt, automatisch exakte Bewegungsprotokolle und elektronische Fahrtenbücher, die auch die Dokumentationsanforderungen des Finanzamts erfüllen. Zusätzlich warnen die kompakten Geräte auf Wunsch auch bei einem Diebstahl oder beim Abschleppen des Wagens. 

Über einen Anschluss an die CAN-Schnittstelle der Bordelektronik können bei Bedarf auch andere Parameter, wie der Spritverbrauch oder das Log eines digitalen Tachographen abgerufen und archiviert werden.

Die erfassten Informationen werden in eine gesicherte Datenbank übertragen, von wo aus sie durch autorisierte Personen über ein Web-Interface abgefragt, gefiltert und ausgewertet werden können. So symbolisiert in der Landkarten-Ansicht ein Nummernschild den momentanen Standort, ein Klick darauf öffnet Angaben zum Fahrzeug und zum Fahrer. Ampelfarben zeigen dabei den Status von „fährt“ bis „steht seit über 15 Minuten“ an, so dass zum Beispiel Unterbrechungen zum Tanken von Pausen oder Arbeitszeiten unterschieden werden können. In der Übersichtsdarstellung kann dagegen gezielt nach den Fahrzeiten einzelner Mitarbeiter, dem Zeiteinsatz für einen bestimmten Kunden oder der Produktivität eines Fahrzeugs gesucht werden. Welche Angaben auf welche Weise dokumentiert werden sollen, entscheidet dabei der Kunde selbst. Wird zum Beispiel die Option angeboten, beim Einbuchen in das System „Privatfahrt“ auszuwählen, wird in dieser Zeit die Position nicht verfolgt. Auf Wunsch können die Daten auch in die internen Systeme des Unternehmens exportiert werden. Entsprechende Schnittstellen, etwa zu SAP oder Datev, werden von den Programmentwicklern je nach Bedarf geschaffen.  

wie geht`s?


mobile NFC Technologie

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Unternehmen sind durch eine NFC Erfassung in der Lage, und können jedwede Tätigkeit vor Ort erfassen, mit relevanten Daten verknüpfen und in Echtzeit auswerten. Dabei ist es irrelevant, um welche Art von Tätigkeit es sich dabei handelt. Egal ob die Durchführung einer Tätigkeit mit Beginn und Ende der Durchführung erfasst werden soll oder der Nachweis, dass durchgeführt wurde sowie das Ergebnis der Durchführung können auf diese Weise erfasst werden.

Das Unternehmen verfügt dabei über RFID Chips, die entweder Vor Ort angebracht werden, Plastikkarten für den Schlüsselbund, Aufkleber die an Assets wie z.B. Werkzeugen angebracht werden. In einem Serverprotal kann die Tätigkeit, Zuweisung, Durchführung oder Abnahme konfiguriert werden. Mittels NFC tauglichen Handys können die Mitarbeiter dann die RFID Chip scannen, indem sie einfach ihr Handy an den Chip halten. Im Serverportal werden dann die konfigurierten Maßnahmen ausgelöst.

So können nicht nur statische Arbeitszeiten oder Endzeiten erfasst werden. Auch im Qualitätsmanagement können Abnahmen, Auslieferungen oder Zuweisungen, Zählerstände abgelesen oder Freigaben erteilt werden. Zusätzlich ist es möglich, zu den gescannten RFID Chip, weitere variable Werte, wie z.B. Zählerstand, Betriebsstunden, Temperaturen eben Zahlen oder Buchstaben jeder Art zu übermitteln. 

wie geht`s?


mobile Personen Notsignal Anlage

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Dort wo Mitarbeiter alleine arbeiten oder gefährliche Arbeiten durchführen unterliegt das Unternehmen zum Teil strengen gesetzlichen Vorgaben. Das Einhalten dieser gesetzlichen Vorgaben ist eine schwierige und zugleich wichtige Herausforderung für das Unternehmen. Eine Nichterfüllung der gesetzlichen Vorgaben kann sich im negativen Fall auf die Haftung eines Unternehmes im Schadensfall auswirken.

Die mobile Personen Notsignal Anlage erfüllt die gesetzlichen Vorgaben nach BGR 139. Dazu verfügen die Mitarbeiter über die Unkaputtbaren und IP68 zertifizierten Sonim Handys. Auf diesen Handys ist eine Applikation installiert, die die Sensoren, wie den Beschleunigungssensor, der GPS Sensor, etc überwachen. Mittels der Verknüpfung von Sonim Handy und Applikation kann der Mitarbeiter Alarme auslösen ebenso wie das Handy ohne Eingreifen des Mitarbeiters einen Alarm auslösen kann, z.B. bei einem Sturz des Mitarbeiters. 

Durch die individuellen Einstellmöglichkeiten können die automatischen Alarme auf die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Durch die GPS Ortung wissen Helferdienste sofort, wo sich der verunglückte Mitarbeiter befindet.

wie geht`s?